Überarbeitung des @SBahnStgt Warner Programms

Aufmerksamen Nutzern unseres Twitter-Accounts @SBahnStgt Warner ist vielleicht schon aufgefallen, dass der Warner seit dieser Woche nicht mehr so häufig twittert und dass sich die Tweets in letzter Zeit auch inhaltlich verändert haben. Der Grund für die Änderung des Twitterverhaltens war, dass der Twitter-Account während der HVZ viel zu oft Verspätungen getwittert hat, die zu diesen Stoßzeiten mittlerweile leider als „normal“ angesehen werden müssen und auf einer Überlastung der Infrastruktur zurückzuführen ist. Seiner ursprünglichen Aufgabe, Störungen anhand von sprunghaften Verspätungszuwächsen festzustellen und zu melden, wurde er deshalb nicht mehr gerecht.

Die neue Version des Warners passt die Auslöseschwelle für Tweets zur HVZ mit der Anzahl fahrender Züge an, um sie nach der HVZ wieder abzusenken. Das bedeutet, dass der Warner Verspätungsanstiege während dem Höhepunkt der HVZ (maximale Anzahl Züge ist unterwegs) nur noch dann twittert, wenn diese innerhalb von 5 Minuten mindestens 10 Minuten betragen. So sollen diese Tweets in der HVZ verringert und im Idealfall nur noch bei Störungen gesendet werden, aber nicht wie bislang schon bei „normalen“ Überlastsituationen.

Außerdem werden die Tweets bei verspäteten Wenden an den Endstationen der Linien unterdrückt, die bislang mit dem Verspätungsgrund „Verspätung aus vorheriger Fahrt“ oftmals bis zum Ende der HVZ für Verspätungstweets gesorgt haben. Diese Änderung wirkt auch dann, wenn Echtzeitdaten eines oder aller Züge temporär ausfallen, was leider auch immer wieder vorkommt.

Die Verspätungstweets haben sich auch inhaltlich geändert. Es werden nicht mehr nur die größten Verspätungszuwächse pro S-Bahnlinie getwittert, sondern zusätzlich auch noch das Verspätungsminimum, -maximum und der Durchschnittswert pro Linie:

Erklärung der Tweets des Verspätungswarners

Erklärung der Tweets des Verspätungswarners

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Pünktlichkeit der S-Bahn im November 2018

Zum Monatsbeginn präsentieren wir Ihnen wie gewohnt die von uns aus den Daten des Live-Fahrplans der S-Bahn Stuttgart ermittelten Pünktlichkeitswerte für den gerade zu Ende gegangenen Monat.

Zusammenfassung:
Die Pünktlichkeit hat sich im November gegenüber dem Vormonat verbessert. Gleichzeitig ist auch die Anzahl der erkannten Ausfälle gegenüber dem Vormonat zurückgegangen. Beide Auswertungen ergeben aber schlechtere Werte als im November des letzten Jahres.

So sieht die von S-Bahn-Chaos ermittelte Pünktlichkeit aller Linien im November 2018 als Balkendiagramm aus:

Pünktlichkeit November 2018 als Balkendiagramm

Pünktlichkeit November 2018 als Balkendiagramm

Die Ausdehnung der abendlichen HVZ um 1,5 Std. von 15:30 – 19:30 Uhr auf 15:00 – 20:30 Uhr seit 10.12.2017 wurde in den Tabellen und Diagrammen entsprechend berücksichtigt.

Klicken Sie auf den grauen Balken um die Pünktlichkeit in einer Tabelle zu sehen

Pünktlichkeit der S-Bahn Stuttgart im November 2018

Linien 3-Minuten-
Pünktlichkeit
(GVZ)
6-Minuten-
Pünktlichkeit
(GVZ)
3-Minuten-
Pünktlichkeit
(HVZ)
6-Minuten-
Pünktlichkeit
(HVZ)
Gesamt 78,3% 93,5% 66,0% 89,3%
S1 73,6% 91,5% 60,7% 86,0%
S2 74,5% 91,6% 59,8% 85,6%
S3 73,5% 92,4% 57,4% 87,0%
S4 84,7% 95,6% 74,3% 93,0%
S5 80,3% 94,4% 70,2% 92,3%
S6 86,8% 97,0% 77,2% 94,9%
S60 86,6% 96,9% 77,8% 94,8%
Ziel-Wert 94,5% 98,0% 91,5% 98,0%

GVZ = Gesamt-Verkehrszeit (alle Tage 0-24 Uhr) HVZ = Hauptverkehrszeit (Mo.-Fr. 6:00-9:00 und 15:00-20:30, außer an Feiertagen)


Die Monatsverläufe finden Sie weiter unten in diesem Beitrag.

In der nachfolgenden Animation sehen Sie den Vergleich der Pünktlichkeiten zwischen dem aktuellen Monat, dem Vormonat und dem Vorjahres-Monat.

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Neue Bahnsteigansagen im Stammstreckentunnel

Nutzer der S-Bahn, die an Stationen im Stammstreckentunnel ein- und aussteigen, haben es vielleicht gemerkt.

Seit einigen Tagen gibt es an den Bahnsteigen mit automatischen Ansagen (umgangssprachlich: Blechelse) einen neuen Gong. Dieser neue Gong ist allerdings kein völlig Unbekannter. Er wird im Fernverkehr an größeren Bahnhöfen, wie Köln oder Düsseldorf ebenfalls verwendet.

 

Geändert haben sich auch die Ansagen selbst: so wird nun bei Verspätungen immer (bisher nur ab 15 Minuten) die ursprüngliche Abfahrtszeit genannt. Es werden nun andere Zwischenhalte angesagt, wie z. B. Stuttgart-Zuffenhausen statt Leonberg bei der S6 und S60. Bei diesen Linien, die in Renningen geteilt werden, werden nun 2 Ansagen abgespielt, wenn der eine Teil nach Weil der Stadt fährt und der andere nach Böblingen. Auf den Teil, der in Renningen angehängt wird, ohne weiter nach Weil der Stadt zu fahren, wie es z. B. zwischen 12:00 und 15:30 der Fall ist, wird gar nicht mehr hingewiesen. Hier heißt es nur noch:

„Gleis 2, Einfahrt, S60 nach Böblingen über Stuttgart-Zuffenhausen, Abfahrt xx, Vorsicht bei der Einfahrt“.

Ob das damit zusammenhängt, dass auch bei den neuen Anzeigen derzeit nur der ganze Zug nach Böblingen ohne Hinweis auf den in Renningen abgehängten Zugteil angezeigt wird, wissen wir nicht.

Neu ist auch, dass sich die Bahn in den Ansagen für die Verspätungen nun gar nicht mehr entschuldigt. Bisher war das bei Verspätungen ab 15 Minuten der Fall.

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Was hat die S-Bahn von Stuttgart 21?

Bereits während der laufenden und noch lange dauernden Bauarbeiten für Stuttgart 21 wird die S-Bahn vielfach beeinflusst und gestört. Doch auch später im realen Betrieb wird es gravierende Auswirkungen geben.

Der neuen Führung der Zulaufstrecken zum S21-Tiefbahnhof geschuldet, braucht die S-Bahnstrecke Hauptbahnhof – Bad Cannstatt ebenfalls eine neue Streckenführung. Diese führt über die neue Station Mittnachtstraße, die von den dortigen Anwohnern und Berufstätigen und auch von den Umsteigern in der Relation Feuerbach – Bad Cannstatt u. u. sicherlich begrüßt wird. Durch die neue Regional- und Fernzuganbindung des Flughafens und der Messe werde die Stammstrecke um ca. 20% entlastet, lautet eine schon seit längerer Zeit kursierende Aussage u. a. auch des Verbands Region Stuttgart. Und schließlich werde der problematische Mischverkehr von S-Bahnzügen mit Regionalzügen im Streckenabschnitt Hauptbahnhof – Bad Cannstatt beseitigt.

Hier ist zu fragen, ob diese Argumente wirklich tragen, und auch, was sich die S-Bahn mit Stuttgart 21 an Nachteilen einhandelt.

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(Un)Pünktlichkeit der S-Bahn Stuttgart im Oktober 2018

Zum Monatsbeginn präsentieren wir Ihnen wie gewohnt die von uns aus den Daten des Live-Fahrplans der S-Bahn Stuttgart ermittelten Pünktlichkeitswerte für den gerade zu Ende gegangenen Monat.

Zusammenfassung:
Die Pünktlichkeit hat sich im Oktober massiv verschlechtert, insbesondere bei der Linie S3 ist sie geradezu dramatisch eingebrochen. Gleichzeitig ist auch die Anzahl der erkannten Ausfälle erheblich angestiegen.

So sieht die von S-Bahn-Chaos ermittelte Pünktlichkeit aller Linien im Oktober 2018 als Balkendiagramm aus:

Pünktlichkeit September 2018 als Balkendiagramm

Pünktlichkeit Oktober 2018 als Balkendiagramm

Die Ausdehnung der abendlichen HVZ um 1,5 Std. von 15:30 – 19:30 Uhr auf 15:00 – 20:30 Uhr seit 10.12.2017 wurde in den Tabellen und Diagrammen entsprechend berücksichtigt.

Klicken Sie auf den grauen Balken um die Pünktlichkeit in einer Tabelle zu sehen

Pünktlichkeit der S-Bahn Stuttgart im Oktober 2018

Linien 3-Minuten-
Pünktlichkeit
(GVZ)
6-Minuten-
Pünktlichkeit
(GVZ)
3-Minuten-
Pünktlichkeit
(HVZ)
6-Minuten-
Pünktlichkeit
(HVZ)
Ziel-Wert 94,5% 98,0% 91,5% 98,0%
Gesamt 75,2% 90,9% 64,2% 86,3%
S1 70,8% 89,0% 58,8% 83,5%
S2 69,9% 88,9% 59,3% 84,4%
S3 65,7% 85,5% 51,1% 78,4%
S4 85,3% 95,5% 76,2% 92,1%
S5 81,6% 95,1% 70,7% 91,4%
S6 84,4% 94,7% 74,3% 91,3%
S60 82,8% 94,5% 73,9% 91,3%

GVZ = Gesamt-Verkehrszeit (alle Tage 0-24 Uhr)
HVZ = Hauptverkehrszeit (Mo.-Fr. 6:00-9:00 und 15:00-20:30, außer an Feiertagen)


Die Monatsverläufe finden Sie weiter unten in diesem Beitrag.

In der nachfolgenden Animation sehen Sie den Vergleich der Pünktlichkeiten zwischen Oktober 2018, dem Vormonat (September 2018) und dem Vorjahres-Oktober 2017.

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Stuttgart 21 – eine Fehlentscheidung?

Wie schon in einem früheren Beitrag angedeutet, klammert sich der Verband Region Stuttgart, der Aufgabenträger der S-Bahn Stuttgart, an wenige Dinge, die die S-Bahn zuverlässiger machen sollen. Neben dem in dem genannten Artikel angeführten ETCS-Signalsystem hofft der VRS, dass Stuttgart 21 Verbesserungen bringen wird. Über die direkten Auswirkungen von Stuttgart 21 haben wir hier schon berichtet.

Die Stuttgart-21 Baustelle in der Nähe der S-Bahn-Rampe am Hauptbahnhof

Dieses Projekt, das neben dem neuen Tiefbahnhof auch die Verbindung zum Flughafen und zur Neubaustrecke nach Ulm beinhaltet, wird von Bahn und Bund trotz aller bekannter Nachteile und Probleme geradezu durchgeboxt. Die gutgläubige Bevölkerung wird regelrecht getäuscht. Nicht nur die immer weiter steigenden Kosten von anfangs 2 Milliarden bis hin zu über 8 Milliarden Euro sind ein großes Problem. Auch die Kapazitätsangaben der Bahn sind fraglich. Zwar bescheinigte der Stresstest, der von der Bahn durchgeführt wurde, eine Kapazitätssteigerung; aber wurde der Stresstest unter realen Bedingungen durchgeführt?

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Neue Software für alte Zugzielanzeiger am Bahnsteig

Falls Sie in den letzten Tagen mit der S-Bahn in Stuttgart unterwegs waren, sind Ihnen vielleicht die geänderten weiß-blauen Zugzielanzeiger am Bahnsteig aufgefallen:

Neuer Zugzielanzeiger an der Station Flughafen/Messe

Neuer Zugzielanzeiger an der Station Flughafen/Messe

Scheinbar wurde durch eine Softwareänderung nicht nur die Darstellung verändert, sondern es werden nun die nächsten 4 statt nur die nächsten 3 Züge angezeigt. Hierdurch wird die Schrift natürlich etwas kleiner und von weitem etwas schlechter lesbar. Mich persönlich stört aber am meisten, dass die S-Bahnlinie (im Bild oben also S2) in noch kleinerer, invertierter Schrift (blaue Schrift vor weißem Hintergrund) dargestellt wird und dadurch extrem schlecht zu erkennen ist.

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X1 – Der Schnellste seiner Art? Ein erster Erfahrungsbericht

Der Werbeslogan für den neuen Expressbus X1 der SSB verheißt Gutes.

„Der Schnellste seiner Art“ sei er und „die schnellste Verbindung von der Innenstadt nach Bad Cannstatt“.

Der X1 am Wilhelmsplatz (Bad Cannstatt) und vor der Einfahrt in den Schwanentunnel (B14)

Der X1 am Wilhelmsplatz (Bad Cannstatt) und vor der Einfahrt in den Schwanentunnel (B14)

Der Bus, der zur Entlastung der besonders frequentierten U1 (und U2) eingesetzt wird und an Werktagen tagsüber alle 5 Minuten fährt, soll bis zur Verlängerung der U1-Bahnsteige auf 80 Meter (Ertüchtigung für Doppel-Stadtbahnzüge), also voraussichtlich bis 2023, fahren. Auch zur Entlastung der S-Bahn zwischen Bad Cannstatt und Hauptbahnhof/Stadtmitte soll er beitragen. Es ist außerdem möglich, dass bei diesen Überlegungen auch die derzeitige Sperrung der Stadtbahnstrecke Hauptbahnhof-Staatsgalerie, der Umbau der S-Bahn-Stammstrecke und die damit verbundene Sperrung der für S1-S3 bestimmten nördlichen Einfahrtrampe in den Stammtunnel eine Rolle gespielt hat.

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Neue Züge für die S-Bahn Stuttgart?

Die zwei bei der S-Bahn Stuttgart fahrenden Triebwägen der Baureihe 423 und 430, sowie ein Zug der BR420 bei der Abschiedsfahrt im November 2016

Die zwei bei der S-Bahn Stuttgart fahrenden Triebwägen der Baureihe 423 und 430, sowie ein Zug der BR420 bei der Abschiedsfahrt im November 2016

Nun haben es endlich (fast) alle erkannt. Die S-Bahn Stuttgart braucht noch mehr Züge, um den wachsenden Fahrgastzahlen gerecht zu werden. Sogar der Verband Region Stuttgart überlegt nun, 20 neue S-Bahnen zu bestellen. Sogar auf Kredit, wenn kein Geld da ist.

Dass das bitter nötig ist, zeigt, dass man selbst jetzt schon in der Hauptverkehrszeit nicht alle Züge mit drei Wagen (Langzug) fahren kann, weil Züge fehlen. Wenn ab 2021 dann der durchgehende 15-Minuten-Takt auf allen Linien gelten soll, ist zu erwarten, dass noch mehr Fahrgäste die S-Bahn nutzen werden. Auch die Tarifreform, die in April 2019 die Zonenanzahl erheblich senken wird, wird die Fahrgastzahlen eher steigern.

Doch die aktuelle Baureihe (BR) 430 wird nicht mehr produziert. Auch der Zulassungszeitraum ist überschritten und es ist fraglich, ob der Hersteller Bombardier bereit ist, eine neue „Kleinserie“ von ca. 20 Zügen zu produzieren, ganz davon abgesehen, dass der Preis dann natürlich höher wäre, als bei einem Serienfahrzeug. Und die ältere BR423 wird ebenfalls in näherer Zukunft nirgends ausrangiert werden, sodass sie nach Stuttgart kommen könnte.

Nun kann man sich natürlich fragen, warum die DB-Regio nicht für alle deutschen S-Bahn-Netze ein neues Zugmodell beschafft, wie sie es bei der BR423 getan hat, von der immerhin 462 Züge für 4 S-Bahn-Netze bestellt wurden. Diese Wagen kommen derzeit in München, Stuttgart, Frankfurt (S-Bahn Rhein-Main) und Köln (S-Bahn Rhein-Ruhr) zum Einsatz. Auch in Berlin waren sie für kurze Zeit als Aushilfe stationiert.

Sicherlich wäre eine neue Anschaffung von Zügen in dieser Größenordnung billiger und vom Wartungsaufwand auch besser, da man nicht für dutzende Kleinserien verschiedene Ersatzteile bräuchte. Doch welche S-Bahn außer der Stuttgarter bräuchte derzeit überhaupt noch Züge mit der Einstiegshöhe von 96 cm?

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Schnitzeljagd und Namika-Konzert zum 40-jährigen Jubiläum

Mit 40 wird der Schwabe gscheid, bei der S-Bahn Stuttgart war es am 1. Oktober 2018 soweit.

Stimmungsvoll beleuchtete Werkstatt der S-Bahn Stuttgart in Plochingen

Stimmungsvoll beleuchtete Werkstatt der S-Bahn Stuttgart in Plochingen

Am 1.10.1978 nahm die S-Bahn in Stuttgart ihren fahrplanmäßigen Betrieb mit drei Linien auf: Die S1 nach Plochingen, die S5 nach Ludwigsburg sowie die S6 nach Weil der Stadt. Im 65 km langen Grundnetz kamen Fahrzeuge der mittlerweile abgelösten Baureihe 420 zum Einsatz.

Dieses Jubiläum nahm die S-Bahn Stuttgart am Sa. 6. Oktober 2018 zum Anlass für eine interaktive Schnitzeljagd zu Themen aus den vergangenen 40 Jahren und zur damit verbundenen Geschichte der S-Bahn. Teams aus bis zu 10 Personen konnten sich anmelden und als Anreiz erwartete die 200 besten Teilnehmer, noch am gleichen Abend, ein exklusives Pop-Konzert mit Namika in der S-Bahn Werkstatt in Plochingen.

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