Archiv der Kategorie: S-Bahn Stuttgart

Pünktlichkeitsstatistik April 2014

Update 10.05.2014 beim » Ausblick

Die Pünktlichkeitswerte der Stuttgarter S-Bahn-Linien sind im April 2014 trotz einiger mittlerweile umgesetzten Maßnahmen gegenüber dem Vormonat noch weiter gesunken.

Pünktlichkeitswerte April 2014

Pünktlichkeitswerte April 2014

Die obigen Werte zusätzlich als Tabelle:

Linien 3-Minuten
(ganzer Tag)
6-Minuten
(ganzer Tag)
3-Minuten
(nur HVZ)
6-Minuten
(nur HVZ)
Gesamt 83,6% 95,1% 73,5% 92,4%
S1 75,7% 92,4% 65,5% 89,9%
S2 85,4% 95,1% 74,7% 91,8%
S3 83,4% 95,0% 69,6% 90,7%
S4 90,0% 97,6% 81,2% 95,7%
S5 82,4% 96,4% 74,4% 94,5%
S6 89,5% 97,0% 80,1% 94,7%
S60 88,7% 97,0% 79,5% 93,9%

HVZ = Hauptverkehrszeit (Mo.-Fr. 6:00-9:00 und 15:30-19:00, außer an Feiertagen)

So erreicht die S1 bei der für die Anschlusserreichung wichtigen 3-Minuten-Pünktlichkeit über den ganzen Tag von Montag-Sonntag gerechnet nur noch knapp 76% (Sollwert 94,5%), in der HVZ sage und schreibe nur noch 65,5% (Sollwert 91,5%). Auch bei der 6-Minuten-Pünktlichkeit (Sollwert generell 98%) werden nur noch 92,4% (ganzer Tag) bzw. 89,9% (HVZ) erreicht.

Pünktlichkeitsverlauf 2014 der S-Bahn-Linie S1

Die positive Entwicklung bei der S2 in den letzten Monaten hat sich leider im April nicht fortgesetzt, denn auch die Werte der S2 haben sich wieder verschlechtert.

Dazu der Pünktlichkeitsverlauf 2014 aller Linien zusammen und der einzelnen S-Bahn-Linien: Alle | S1 | S2 | S3 | S4 | S5 | S6 | S60
Alle Verlaufsdiagramme auf einer Seite

Die Verschlechterung überrascht etwas, da dieser Monat wegen der Osterferien etwas entspannter hätte sein müssen und am 31. März das „Zentrale Schließen“ in der Station Hauptbahnhof (tief) eingeführt wurde, von dem man sich einiges erhoffte. Außerdem sind dort seit Dezember 2013 S-Bahn-Helfer auf dem Bahnsteig im Einsatz. Diese Maßnahmen sollten sich eigentlich positiv auf die Pünktlichkeit aller Linien auswirken, vor allem in der HVZ.
Quelle: https://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6642856/bw20140328c.html

Seit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 verkehren Triebzüge der neuen Baureihe 430 auf der Linie S1 und seit 16. Januar 2014 fahren die neuen Triebzüge probe- und teilweise auch auf der Linie S2. Zum 4. April 2014 wurde die S1 komplett auf die Baureihe 430 umgestellt. Diese Umstellung hat sich auf die S1 definitiv negativ ausgewirkt. Außerdem gab es im April viele Verspätungen durch liegengebliebene Züge, Oberleitungsschäden, Stellwerk-, Signal- und Weichenstörungen.

Ausblick:
Hierzu die offizielle Seite der DB
http://www.s-bahn-stuttgart.de/s_stuttgart/view/aktuell/neue_s-bahn_einfuehrung.shtml

Dort stand bisher:

Bis Mitte 2014 sollen alle Züge der alten Baureihe 420 ausgemustert werden. Dann werden auf den (kritischen) S-Bahnlinien S1-S3 nur noch Züge der neuen Baureihe 430 fahren und auf den (weniger kritischen) S-Bahnlinien S4-S60 nur noch Züge der Baureihe 423. Laut einem Tweet erfolgt die Umstellung auf die Fahrzeuge der Baureihe 430 bei der Linie S2 wohl schon am Wochenende des 10./11. Mai.

Unser Kommentar dazu: Man darf gespannt sein wie sich die Pünktlichkeit der Züge speziell auf den Linien S2 und S3 in den nächsten Monaten entwickeln wird. Das Öffnen und Schließen der Türen dauert beim BR430 trotz der deaktivierten Trittbrettautomatik leider immer noch länger als bei den älteren Baureihen. Auch wenn es sich nur um einige Sekunden pro Halt handelt, summieren sich diese schnell mal zu Minuten und wirken sich vor allem negativ auf die 3-Minuten-Pünktlichkeit aus.

Und so heißt es jetzt auf dieser Seite:

Mit modernen und klimatisierten Fahrzeugen in den Sommer: Umstellung der S-Bahn Linien S 4, 5 und 6/60 auf Fahrzeuge der Baureihe 423

Die S-Bahn Stuttgart setzt ihr Konzept zur Einführung der Neufahrzeuge der Baureihe (BR) 430 weiter um. Am kommenden Wochenende (9.-12.5.2014) werden dazu die Linien S4 (Backnang–Schwabstraße), S5 (Bietigheim-Bissingen–Schwabstraße) und S6 (Weil der Stadt–Schwabstraße)/S60 (Böblingen–Schwabstraße) auf den Betrieb mit der BR 423 umgestellt, die dort wie geplant künftig regulär im Einsatz ist. Aufgrund des Linienkonzeptes mit den Kupplungsvorgängen auf der Linie S60 in Renningen und der S4 in Marbach (Neckar) kann im nördlichen Liniennetz nur ein einheitlicher Fahrzeugtyp eingesetzt werden.

Und weiter heißt es:

Im Endzustand werden ab Herbst dieses Jahres im gesamten S-Bahn Netz ausschließlich moderne, klimatisierte und mit Videokameras ausgestattete Fahrzeuge der Baureihen 423 und 430 zum Einsatz kommen, die darüber hinaus alle aktuellen Standards für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste erfüllen. Somit können sich unsere Fahrgäste auf mehr Komfort auf allen Linien freuen.

Übergangsphase mit Baureihe 420 auf den S-Bahn Linien 2 und 3
Auf den Linien S2 (Schorndorf–Filderstadt) und S3 (Backnang–Flughafen/ Messe) verkehrt übergangsweise die nicht klimatisierte BR 420, die sukzessive bis Ende des Jahres durch die neuen Fahrzeuge vom Typ 430 (zunächst auf der Linie 2, danach auf der S3) ersetzt werden. In dieser Übergangsphase entfällt auf der Linie S3 wegen der fehlenden fahrzeuggebundenen Einstiegshilfe bei der BR 420 der barrierefreie Zustieg.

Die Behinderten und Fahrgäste zum Flughafen werden kein Verständnis für diese vollkommen überraschende Änderung des Migrationskonzepts haben. Für die Fahrgäste der S3 ist es ein gewaltiger Rückschritt, da auf der S3 schon seit vielen Jahren ausschließlich Fahrzeuge der BR 423 eingesetzt wurden. Man muss sich schon fragen, warum es der DB erst jetzt eingefallen ist, dass das bisherige Migrationskonzept nicht umsetzbar ist und die Umstellung zuerst auf den Linien S4-S60 vorgenommen werden muss, obwohl mittlerweile auch die S2 bereits praktisch komplett auf BR 423 umgestellt war.

Rückblick:
Hier soll noch einmal an den S-Bahn-Gipfel 2013 erinnert werden: http://www.region-stuttgart.org/fileadmin/regionstuttgart/03_Aufgaben_und_Projekte/03_04_Nahverkehr/03_04_01_S_Bahn/S-Bahn-VA/07_131009_Zusammenfassung_Massnahmen_Gesamt_1.pdf. Außer den S-Bahn Helfern und der Umstellung des Abfertigungsverfahren (Zentrales Schließen) an den Stationen Hauptbahnhof (tief) und Stadtmitte, die mittlerweile weitgehend umgesetzt sind, bleiben eigentlich nur noch die drei geplanten Maßnahmen zur Senkung von Stellwerksstörungen/-ausfällen und Weichenstörungen übrig, die aber erst Ende 2014 abgeschlossen sein sollen. Alle weiteren dort beschlossenen Maßnahmen dienen nur der besseren Kundeninformation und somit nicht der Pünktlichkeitssteigerung. Somit sind viele der beim S-Bahn-Gipfel 2013 beschlossenen Maßnahmen weitgehend wirkungslos geblieben, was vom VCD und Pro Bahn ja auch so vermutet wurde. Der VCD hatte deshalb ein 15-Punkte-Programm mit weitergehenden Maßnahmen aufgestellt, das der Bahn als Anregung dienen sollte (http://www.vcd-bw.de/presse/2013/19-2013/20130927_VCD_S-Bahn_15-Punkte-Programm.pdf).

Presseschau KW10/2014

Am 6.3.2014 hat die DB Regio früher als sonst die ‚offiziellen‘ Pünktlichkeitswerte für das abgelaufene Jahr 2013 und für Februar 2014 bekannt gegeben. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wurde endlich auch die Pünktlichkeit der einzelnen S-Bahn-Linien veröffentlicht, was wie Thomas Durchdenwald in der StZ richtig bemerkte, früher wie ein Staatsgeheimnis behandelt wurde, das aber nicht zuletzt durch s-bahn-chaos.de enttarnt wurde.

Wie zu erwarten war, sind die Pünktlichkeitswerte für 2013 gegenüber 2012 noch weiter gesunken. Wirtschaftsdirektor Dr. Jürgen Wurmthaler vom S-Bahn-Aufgabenträger, dem Verband Region Stuttgart (VRS), eigentlich als sehr verständnisvoller Freund der DB bekannt, war ‚entsetzt’. Man darf gespannt sein, ob die DB die ohne entsprechende Vertragsgrundlage geforderten 1 Mio € so ohne Weiteres zurückzahlt und ob die DB ihre Versprechungen endlich einlöst, in das Netz und den Werterhalt zu investieren, anstatt den für sie sehr lukrativen Nahverkehr, den sie sich sehr teuer entlohnen lässt, weiterhin hängen zu lassen.

Die Presse hat auf die veröffentlichten Pünktlichkeitswerte entsprechend reagiert. Hier eine Übersicht:

StN 07.03.2014: Kommentar zum Nahverkehr / S-Bahn = Trödelbahn
Konstantin Schwarz

Ein sehr bemerkenswerter Ausschnitt aus diesem Artikel:

Erstmals wolle die für Gleise und Streckentechnik verantwortliche DB Netz AG wegen der vielen Störungen 2014 „präventive Instandhaltung“ betreiben. Also vorbeugend in Technik investieren, die 2004 eben noch nicht so abgewirtschaftet war wie heute. Wer Teile rechtzeitig wechselt, beugt dem Systemausfall vor. „Präventive Instandhaltung“ betreibt jeder Autofahrer, der sein Vehikel zur Inspektion bringt.

StN 07.03.2014:  S-Bahnen so unpünktlich wie noch nie
Konstantin Schwarz

StZ vom 06.03.2014: Kommentar zur S-Bahn-Bilanz / S-Bahn muss pünktlicher werden
Thomas Durchdenwald

StZ 06.03.2014: S-Bahn fährt so unpünktlich wie noch nie
Thomas Durchdenwald

StZ 06.03.2014: S-Bahn-Alltag im Selbstversuch / Verspätungen und andere Werte
Thomas Durchdenwald

StZ 06.03.2014: Bahn blockiert Schwabstraße / Störung im Stuttgarter S-Bahn-Verkehr
StN 06.03.2014: Bahn blockiert Schwabstraße / Störung im Stuttgarter S-Bahn-Verkehr

StN 06.03.2014: S-Bahn-Verspätungen schrecken Pendler ab
Alexander Ikrat im Gespräch mit einem resignierten Pendler

ZVW 07.03.2014: Jogi Löw und die S-Bahn
Frank Nipkau zum Thema ‚Fahrgastinformation’

Pünktlichkeitsstatistik Februar 2014

Die von uns aus dem Livefahrplan der DB ermittelten Pünktlichkeitswerte sehen für den Februar 2014 folgendermaßen aus:

Monatspünktlichkeit Februar 2014

Monatspünktlichkeit Februar 2014

Die offiziellen Werte der DB Regio für Februar 2014 sind insgesamt etwas besser.

Bitte beachten Sie, dass dies durchschnittliche Werte über den ganzen Monat und alle Wochentage jeweils während der gesamten Betriebszeit, also auch in den in der Regel weniger verspätungsanfälligen fahrgastarmen Zeiten sind. Bei ausschließlicher Betrachtung der Hauptverkehrszeiten, in der die meisten Fahrgäste unterwegs sind, sind die Werte deutlich schlechter. Ausgefallene Züge werden im Live-Fahrplan nicht erfasst, so dass die Werte besser als in Wirklichkeit erscheinen.

Die Sollwerte von 94,5% (3-min-Pünktlichkeit) bzw. 98% (6-min-Pünktlichkeit) im Tagesmittel für alle Linien zusammen wurden mit 87,2% bzw. 96,5% auch in diesem Monat wieder nicht erreicht.

Insbesonders die für die Anschlusserreichung wichtige 3-min-Pünktlichkeit wurde deutlich verfehlt.

Positiv ist die Verbesserung bei der Line S2 (Schorndorf – Filderstadt) zu sehen.

Die S-Bahn 2013: unpünktlich wie nie!

Die Situation rund um die Stuttgarter S-Bahn ist nach wie vor nicht rosig. Seit mittlerweile über 3 Jahren verschlechtert sich zusehends die Zuverlässigkeit. Wer einmal froh war, sich Morgens pünktlich mit der S-Bahn auf den Weg zur Arbeit zu machen und entspannt anzukommen, muss heute fürchten zu spät zu kommen und sich dafür oben drauf vom Arbeitgeber noch einen Rüffel einzuhandeln. Im Herbst 2013 führte dieser Zustand beim Verband Region Stuttgart, dem sogenannten Aufgabenträger für die S-Bahn, endlich zu einer Art Handlungsdruck. Bis dahin tat man sich dort schon schwer, die Ursachen der Misere zu analysieren. Viele der im Regionalparlament sitzenden Politiker wissen zwar seit Jahren, dass allein durch die praktizierte Zugfolge von 2,5min. bei der Einfahrt zur Haltestelle Hauptbahnhof-Tief die Kapazitäts-Grenze des Innenstadttunnels erreicht ist. Sie verweigerten sich jedoch der Tatsache, dass bei steigenden Fahrgastzahlen und somit längeren Haltezeiten an den Innenstadt-Haltestellen zunehmend Verspätungen die Folge sind.

Dazu kamen im Laufe der letzten 3 Jahre zusätzliche Probleme:
Stellwerksstörungen, Signalstörungen – auf immer wieder den selben Streckenabschnitten, Weichenstörungen und schließlich auch die neuen störanfälligen S-Bahnen.
Gesamtwert: € 500 Millionen! Weiterlesen

Über die Pünktlichkeits- und Verspätungsdiagramme: Verspätungsdiagramme

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Verspätungsdiagramme

Update 8.3.2014:
Die jeweiligen Limits für die 3-Minuten- und 6-Minuten-Verspätung wurden jeweils um 1 Minute reduziert um sie der offiziellen Definition der 3-Minuten- und 6-Minuten-Pünktlichkeit (< 3 min bzw. < 6 min) anzupassen. 

Größere Verspätungen einzelner Züge sind in den Pünktlichkeitskurven nicht als solche erkennbar, da alle Verspätungen > 6 min gleich rot aussehen, egal ob der einzelne Zug ‚nur’ 7 Minuten oder gar 45 Minuten Verspätung hat.

Aus diesem Grund erstellen wir zusätzlich auch noch Verspätungsdiagramme für jede einzelne S-Bahn-Linie S1-S60 und alle S-Bahnen zusammen. Weiterlesen

Über die Pünktlichkeits- und Verspätungsdiagramme: Pünktlichkeitsdiagramme

«Allgemeines zu diesen Diagrammen | Verspätungsdiagramme»

Update 8.3.2014:
Die Basis unserer Pünktlichkeitsdiagramme ist nicht mehr das Fenster „Aktuelle Pünktlichkeit“ des Live-Fahrplans der DB-Regio, sondern die individuellen Verspätungsdaten der einzelnen S-Bahn-Züge jeder Linie, die 5-minütlich aus dem Live-Fahrplan ausgelesen werden. Außerdem wurden die jeweiligen Limits für ‚pünktlich’, ‚unpünktlich’ und ‚verspätet’ um 1 Minute reduziert um sie der offiziellen Definition der 3-Minuten- und 6-Minuten-Pünktlichkeit anzupassen. 

Die Basis unserer Pünktlichkeitsdiagramme ist das Fenster „Aktuelle Pünktlichkeit“ des Live-Fahrplans der DB-Regio, das in den Einstellungen durch einen Klick auf den Link „aktuelle Linienpünktlichkeit anzeigen“ geöffnet werden kann. Weiterlesen

Über die Pünktlichkeits- und Verspätungsdiagramme: Allgemeines

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Allgemeines zur Pünktlichkeit des S-Bahn-Systems

Update 7. März 2014 mit den offiziellen Daten des Jahres 2013

Die DB-Regio Baden-Württemberg ist als Betreiber der S-Bahn Stuttgart vertraglich verpflichtet, einen pünktlichen S-Bahn-Verkehr anzubieten. Für die 3- bzw. 6- Minuten Pünktlichkeit wurden Zielwerte festgelegt. Die DB veröffentlicht die erreichten IST-Werte jeweils monatlich und jährlich (siehe nachfolgende Tabelle). Weiterlesen

Ausweitung des Stuttgarter S-Bahnnetzes – Eine kritische Betrachtung

Derzeit ist die S-Bahn Stuttgart in fast aller Munde – im Negativen, weil es allzu viele Probleme und Störungen gibt. Da ist es angesagt, dass sich der Verband Region Stuttgart (VRS), die Gebietskörperschaft mit der politischen Zuständigkeit für die S-Bahn, mit der S-Bahn beschäftigt. Aber nicht nur die Themen um die Gesundung des etwas kränkelnden S-Bahnsystems sind in der Diskussion, sondern es werden immer wieder Verlängerungen der S-Bahnlinien über das bestehende Netz hinaus ins Gespräch gebracht. Weiterlesen

Beschwerdemail an die Verantwortlichen des S-Bahn-Betriebs im Großraum Stuttgart: Miserabler Service

Folgende Mail wurde von einem frustrierten Kunden mit einem großen Verteiler an die Verantwortlichen für den S-Bahn-Betrieb geschickt. Der Kunde hat uns freundlicherweise die Veröffentlichung seiner Mail gestattet, möchte aber öffentlich namentlich nicht genannt werden.


An: DB Regio Baden-Württemberg, Verband Region Stuttgart, Fahrgastrat des VVS, Verkehrsausschuss des VRS

Betreff: Miserabler VVS/Bahnservice Großraum Stuttgart Weiterlesen

Einladung zum (alternativen) S-Bahn-Gipfel mit den Fahrgastverbänden

Nachdem der offizielle S-Bahn-Gipfel des Verband Region Stuttgart am 9.10.2013 ohne aktive Beteiligung der Fahrgastverbände stattfand, lädt jetzt Nikolaus Tschenk, MdL BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Zusammenarbeit mit der Gemeinderatsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stuttgart zu einem alternativen S-Bahn-Gipfel mit den Fahrgastverbänden ein. Weiterlesen