Archiv der Kategorie: S-Bahn Stuttgart

Ein Tag voller Chaos – Positivkommunikation vom Feinsten

Nachtrag Mittwoch 05.02. 9:30:

Nachtrag Der VVS hat heute erst um 09:00 eine Meldung zur Sperrung des Hauptbahnhofes herausgegeben. Die hat es in sich, denn kaum eine Information ist korrekt:
1. Die DB-Züge von/nach Freudenstadt werden wieder nicht erwähnt – sie fahren wohl nur von/bis Stuttgart-Vaihingen.
2. Die Züge der DB-Konkurrenz werden wieder nicht erwähnt, obwohl sie teilweise auch den Bahnhof anfahren. Der IRE1 ist übrigens (auch heute noch) nicht von der DB-Regio, sondern von Go-Ahead.
3. Das Enddatum der Störung wird oben mit „Betriebsschluss“ und unten mit „10:00“ angegeben.

Auch auf der DB-Website sind die Informationen falsch und unvollständig. Züge anderer Linien werden hier ebenfalls nicht erwähnt.
Die Störungsmeldungen von Go-Ahead und Abellio sind die Selben wie gestern und damit ebenfalls nicht zu gebrauchen.

Schade, dass auch am Tag 2 nach der Störung keine verlässliche Information an den Kunden weitergegeben wird!

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Am Dienstag, den 04.02.2020, war es wieder einmal so weit: Die S-Bahn Stuttgart wurde ganztägig von diversen Störungen fast lahmgelegt. Die Gründe waren vielfältig:

  • Ein Baum im Gleis verhinderte von 04:00 bis 07:00 den Verkehr der Linie S4 zwischen Marbach und Backnang.
  • Eine Fahrzeugstörung behinderte zwischen 5:30 und ca. 7:00 die S6 und sorgte für Komplett- und Teilausfälle.
  • Gegen 8:30 trat die folgenschwere Störung am Stuttgarter Hauptbahnhof, anfangs als Stellwerkstörung, später als Kabelbrand bezeichnet, die es erforderlich machte, den S-Bahn Betrieb erst auf einen Halbstundentakt zu reduzieren und schließlich gegen 8:50 zwischen Zuffenhausen und Schwabstraße, sowie zwischen Bad Cannstatt und Vaihingen ganz einzustellen.
  • Gegen 10:05 wurde der Stammstreckentunnel für die S-Bahn wieder freigegeben, der Hauptbahnhof (oben) konnte weiterhin nicht angefahren werden.
  • Gegen 15:00 wurde dann ein Teil des Hauptbahnhofes (Gleis 1-8) wieder freigegeben. Die Regionalzüge von/nach Tübingen, Karlsruhe und Horb/Singen, sowie teilweise nach Mühlacker konnten den Hauptbahnhof somit wieder anfahren.
  • Gegen 16:30 wurde in Esslingen-Zell ein Notarzteinsatz in einer S1 erforderlich, der die Züge in der nachmittäglichen Hauptverkehrszeit noch einmal zusätzlich verspätete.
  • Um 19:00 wurde die Strecke zwischen Ludwigsburg und Marbach wegen eines Personenunfalls komplett gesperrt.

Diese Informationen stammen von den jeweiligen Betreibern der Züge, also der S-Bahn Stuttgart (S-Bahn), der DB-Regio BW (RE/IRE nach Tübingen, RB/RE14 nach Singen, RE nach Ulm/F-Hafen) und Abellio (RB/RE17 nach Mühlacker, RB18 nach Heilbronn, RE10 nach Mannheim) und wurden im Internet, auf Twitter und über die jeweiligen Apps verbreitet. Go-Ahead hat keine brauchbaren Informationen bereitgestellt.

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Offizielle Pünktlichkeit im November 2019 – oder: ein neuer Negativrekord

Die S-Bahn Stuttgart hat kürzlich die offiziellen Pünktlichkeitswerte für November (und auch Oktober) 2019 veröffentlicht.

Wie Sie vielleicht bereits festgestellt haben, veröffentlichen wir die Pünktlichkeit nicht mehr jeden Monat, da uns derzeit keine zuverlässige Datengrundlage für das Erstellen einer eigenen Statistik vorliegt und wir somit wohl oder übel auf die von der S-Bahn Stuttgart offiziell bereitgestellten Zahlen zurückgreifen müssen. Diese stellt zwar mittlerweile auch die Pünktlichkeit einzelner Linien auf ihrer Website bereit – weder unterscheidet sie aber zwischen Hauptverkehrs- und Nebenverkehrszeit, noch veröffentlicht sie Ausfallzahlen oder ähnliche zusätzliche Informationen,

Die Ergebnisse in diesem Monat sind es uns aber wert, einen Beitrag über das kürzlich Veröffentlichte zu schreiben:

Zusammenfassung:
Die Pünktlichkeit im November 2019 ist so schlecht, wie noch in keinem Monat der aufgelisteten Jahre 2015-2019! Da die Pünktlichkeitswerte, wie man in diesem Diagramm sehen kann, im Jahr 2015 am schlechtesten sind, ist davon auszugehen, dass die S-Bahn Stuttgart einen neuen Negativrekord bei der Pünktlichkeit aufgestellt hat.

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Die S-Bahn kann auf den Kopfbahnhof nicht verzichten

Mehr als 400 Mal pro Jahr fahren Züge der S-Bahn Stuttgart im Störungsfall über Stuttgart Hauptbahnhof (oben) und umgehen damit über die sogenannte Panoramabahn den Engpass „Stammtunnel“. Noch weitaus häufiger werden Züge der Nordlinien S4-S6 in den Hauptbahnhof (oben) geleitet, um dort zu wenden und Verspätungen abzubauen, da an der Schwabstraße eine nur geringe Wendezeit von ca. 10 Minuten besteht. Auch lässt man Züge im Hauptbahnhof (oben) vorzeitig enden, um Verspätungen von den Außenästen der S-Bahn nicht in den Stammtunnel zu übertragen.

Und nicht zuletzt bei den so oft anfallenden Bauarbeiten an der Stammstrecke, man denke nur an die wöchentlichen „Instandhaltungsfenster“, wird der Hauptbahnhof (oben) und, für die S1-S3, auch die Panoramabahn benötigt.

Im Rahmen der Bauarbeiten für das Projekt Stuttgart 21 soll die Gäubahn bekanntlich für mehrere Jahre unterbrochen werden. Und — damit nicht genug — immer noch wird darüber diskutiert, ob nach Fertigstellung von S21 eine Anbindung der Panoramabahn an den unterirdischen Hauptbahnhof oder einen ober- oder unterirdischen (Rest-)Kopfbahnhof überhaupt notwendig ist.

Die S-Bahnen im Störungsfall durch den 8-gleisigen Tiefbahnhof und die nur 2-gleisigen Zulauftunnel fahren zu lassen, ist nicht nur utopisch, sondern würde das Fehlen einer S-Bahn-Anbindung eines der größten Stadtbezirke Stuttgarts in die Innenstadt bedeuten, denn die Linie S1 würde nach Planungen aus dem Jahr 2009 von Goldberg direkt ohne Halt in Rohr und Vaihingen über die sogenannte Rohrer Kurve nach Echterdingen und weiter durch den Fildertunnel zum Hauptbahnhof geleitet werden.

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Die Pünktlichkeit – nur gefühlt im Sinkflug?

Zusammenfassung:

Die offizielle Pünktlichkeit der S-Bahn Stuttgart ist seit Monaten miserabel. Die vorläufige Pünktlichkeit 2019 ist mit Abstand so schlecht wie noch nie!
Auch im September war die Pünktlichkeit wesentlich schlechter als in allen Vorjahren, die bei der S-Bahn Stuttgart aufgelistet sind. Die unpünktlichste Linie war die S2 mit einer 3-Minuten-Pünktlichkeit von nur 71,2 %.

So sieht die offizielle Pünktlichkeit aller Linien im September 2019 als Balkendiagramm aus:

Offizielle Pünktlichkeit der einzelnen Linien der S-Bahn Stuttgart im September 2019

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„Videoreisezentren“ in der Region Stuttgart

+++ UPDATE +++

Mittlerweile haben wir das Videoreisezentrum getestet und einen ersten leider negativen Erfahrungsbericht geschrieben.

Tarifwirrwarr bei der DB – oder: eine miserable Beratung im Videoreisezentrum


Derzeit gibt es am Bahnhof Korntal noch (fast) alles, was man braucht. Das Reisezentrum könnte in dieser Form aber bald Geschichte sein.

Wie schon vor einigen Monaten bekannt wurde, sollen in einer Testphase einige Bahnhöfe in der Region Stuttgart mit sogenannten Videoreisezentren, die bei der DB seit 2013 im Einsatz sind, ausgestattet werden. Bei den Videoreisezentren kommuniziert der Kunde mit einem Mitarbeiter per Video, wobei dieser in einer der Zentralen sitzt, was Kosten senken und längere Öffnungszeiten der Video-Reisezentren möglich machen soll.

Geht es nach der Bahn, könnten an den Stationen Zuffenhausen, Kornwestheim, Marbach, Fellbach und Winnenden zukünftig keine direkten Ansprechpartner mehr verfügbar sein.

In einer ersten Testphase soll an den Bahnhöfen Marbach und Korntal die Beratung zukünftig ausschließlich per Video erfolgen. Weitere vier Stationen, Böblingen, Waiblingen, Leonberg und Ludwigsburg, sollen additiv mit Videoreisezentren ausgestattet werden.

In Korntal läuft zu diesem Thema derzeit eine Petition gegen die Pläne, worüber die StZ am 03.10 berichtet hat.

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Bauarbeiten im Sommer bei der S-Bahn Stuttgart

Vor mehr als einem Monat berichteten wir in diesem Beitrag über die fehlenden Informationen zu Fahrplanabweichungen bei den Linien S1-S3 aufgrund von Bauarbeiten im Tunnel zwischen Schwabstraße und Österfeld. Wir hatten uns erhofft, dass, vielleicht auch angestoßen durch unseren Beitrag, endlich eine offizielle Meldung des VVS oder der DB, die noch 2016 das vollmundige Versprechen gab, man wisse bei Vollsperrungen 1 Jahr vorher, wo gebaut werde, herausgegeben wird.

Geschehen ist jedoch fast nichts!

Bis heute, nicht einmal einem Monat vor Beginn der Baumaßnahme, gibt es von offizieller Seite keine Information für die Öffentlichkeit, wann und wie die Bauarbeiten ablaufen sollen. Auch der Verband Region Stuttgart hat auf Nachfrage keine weiteren Informationen zu den Baumaßnahmen (herausgegeben). Von dieser Seite kam lediglich eine Pressemitteilung der Bahn vom Frühjahr 2019 mit dem heute wohl eher spöttisch zu verstehenden Inhalt:

„Im Zeitraum der baden-württembergischen Sommerferien und darüber hinaus (29. Juli bis 15. September 2019) kündigt DB Netz umfangreiche Arbeiten zur Erneuerung von Gleisen und Weichen im Bahnhof Stuttgart-Vaihingen und auf dessen Zulaufstrecken an. Diese Maßnahme ist der regulären Instandhaltung zuzurechnen und steht nicht in Verbindung mit Stuttgart 21 oder der Errichtung des zusätzlichen Bahnsteiges in Stuttgart-Vaihingen.

In unterschiedlichen Bauphasen wird es zu eingleisigem Betrieb (auch im S-Bahn-Tunnel zwischen Vaihingen und Schwabstraße) oder tageweise sogar zu Vollsperrungen kommen (voraussichtlich zwischen Rohr und Böblingen an den beiden letzten Ferienwochenenden). Zur Entlastung der bauzeitlich eingeschränkten Infrastruktur werden bei den Linien S1, S2 und S3 Umleitungen über die „Panoramabahn“ und Stuttgart Hbf (oben) und Fahrplanausdünnungen (Entfall von Zwischentaktzügen) erforderlich sein.

Weitere Details zum Betriebskonzept während dieser Bauarbeiten sind zum Zeitpunkt des Versandes […] noch ganz am Anfang der Planungsphase. Die Ergebnisse werden den Fahrgästen aber rechtzeitig kommuniziert.“

Dass so viele Baumaßnahmen vor der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 durchgeführt werden hängt aber sicherlich sehr wohl auch mit dem Fehlen der Panoramabahn mit Anbindung an den Hauptbahnhof nach der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 und der hoffentlich nie folgenden kompletten Stilllegung des jetzigen Kopfbahnhofes zusammen.

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S-Bahn-Machbarkeitsstudie

In der öffentlichen Verkehrsausschusssitzung des Verbands Region Stuttgart (VRS) am 22.5.2019 wurde die lang erwartete, vom VRS beauftragte S-Bahn-Machbarkeitsstudie mit den Arbeitspaketen

AP1: 15-Minuten-Takt in den Außenbereichen
AP2: Schusterbahn
AP3: Kapazitätssteigerungen

von den Auftragnehmern, dem Verkehrswissenschaftlichen Institut (VWI) und der DB Engineering & Consulting (DB E&C) präsentiert.

Inhaltlich wurden Betriebskonzepte erstellt, der Fahrzeugbedarf ermittelt, der erforderliche Ausbau der Infrastruktur identifiziert und die verkehrlichen Wirkungen berechnet.

Die Präsentation der  S-Bahn-Machbarkeitsstudie (29 Seiten) steht bei den entsprechenden Sitzungsdokumenten des VRS nicht als Download zur Verfügung, wohl aber auf der S-Bahn-Seite des VRS. Ungeachtet dessen können Sie die Studie auf Wunsch auch als PDF von unserer Seite herunterladen.

Hier eine Zusammenfassung der aus unserer Sicht wichtigsten Punkte.

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Sogar die Pünktlichkeitsstatistik hat Verspätung

„Die Pünktlichkeitswerte werden aufgrund der umfangreichen Datenauswertung immer Mitte des Folgemonats veröffentlicht“

So steht es jedenfalls auf der Webseite „Pünktlichkeitsentwicklung bei der S-Bahn Stuttgart“ zu lesen. Das Wort „immer“ lässt eigentlich keine Ausnahme zu. In Wahrheit hat es die S-Bahn Stuttgart oder ihr mit der Datenauswertung beauftragter Dienstleister bis heute 3. Juni 2019 nicht geschafft, die Pünktlichkeitswerte für den April 2019 auf der Seite zu veröffentlichen.

Fehlender Pünktlichkeitswert vom April 2019

Fehlender Pünktlichkeitswert vom April 2019

Schlechte Pünktlichkeitswerte im April können eigentlich nicht der Grund für das Ausbleiben der Werte sein, denn auch schon in den ersten 3 Monaten des Jahres waren die Pünktlichkeitswerte miserabel. Vermutlich ist der Grund einfach nur „Verzögerungen im Betriebsablauf“.

„Baustelleninformations-Chaos“ bei der S-Bahn Stuttgart

Nachdem die Fahrgäste durch die diversen „Dauerbaustellen“ bei der S-Bahn, wie die Instandhaltungsfenster im Stammstreckentunnel oder die Bauarbeiten in Obertürkheim und Feuerbach wegen Stuttgart 21, die mehrmals im Jahr zu Behinderungen führen, schwer geplagt sind, kamen in den letzten Monaten zusätzlich weitere Baustellen, wie die Streckensperrung zwischen Schorndorf und Waiblingen oder die Weichenerneuerung in Ditzingen, die den S-Bahn-Verkehr massiv einschränkten, hinzu.

Baustelle Bahnhof Feuerbach

Baustelle Bahnhof Feuerbach (28.2.2019)

Viele dieser Baustellen wird man nun einfach ertragen müssen, da jahrelang nur wenig Geld in das Schienennetz der DB investiert wurde, was sich nun rächt. Manche Modernisierungen, waren sicherlich längst überfällig, andere wegen Stuttgart 21, von dem die Fahrgäste ja laut früherer Aussagen der DB vor der Volksabstimmung überhaupt nichts mitbekommen sollten, nötig.

Bei diesen Baustellen wurde meist lange im Vorfeld informiert. Die Einschränkungen hielten sich vergleichsweise in Grenzen. Schienenersatzverkehr war meist nur nachts oder an Wochenenden nötig.

Im Sommer soll es jedoch eine weitaus größere Baumaßnahme geben, über die noch fast überhaupt nichts bekannt ist!

Wahrscheinlich ist derzeit, dass zwischen Schwabstraße und Vaihingen, sowie zwischen Rohr und Böblingen gebaut werden wird, was teilweise zu Vollsperrungen und teilweise zu einseitigen Gleissperrungen führen wird. Dies bedeutet, dass die Bahnen nur ein Gleis für beide Richtungen zur Verfügung steht. Beides würde bei den Linien S1, S2 und S3 zu erheblichen Ausfällen führen.

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Offizielle Pünktlichkeit der S-Bahn im März 2019

Schon vor längerer Zeit hat die S-Bahn Stuttgart ihre offiziellen Pünktlichkeitswerte für März 2019 veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Die offizielle 3-Minuten-Pünktlichkeit war im März 2019 so schlecht, wie nie in einem März im auf der Website aufgelisteten Zeitraum von 2014 bis 2019. Im Gegensatz zum Vormonat konnte sie sich aber etwas steigern.
Die 6-Minuten-Pünktlichkeit sank im Gegensatz zum Vormonat wieder leicht, ist aber etwas besser, als im historisch unpünktlichen März 2018.

Nach den ebenfalls sehr unpünktlichen Monaten Januar und Februar erreichte die 3-Minuten-Pünktlichkeit mit nur 88,0 % schon wieder den schlechtesten Wert seit 2014.

Im folgenden Diagramm gut zu erkennen ist die immer weitere Abnahme der 3-Minuten-Pünktlichkeit im Monat März in den letzten vier Jahren:

Pünktlichkeit im März 2014-2019

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